1. Lesbarkeit zuerst
Eine Schrift, die auf kleinen Bildschirmen schwer lesbar ist, schadet mehr, als ein ungewöhnlicher Charakter nützt.
2. Charakter zur Marke passend
Verspielte Schriften passen selten zu seriösen Dienstleistungen, strenge Schriften selten zu kreativen Branchen.
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3. Maximal zwei Schriftfamilien
Eine für Überschriften, eine für Fließtext reicht fast immer, mehr wirkt schnell unruhig.
4. Lizenzen beachten
Nicht jede schöne Schrift darf kommerzial genutzt werden - Lizenzbedingungen vor dem Einsatz prüfen.
So gehen Sie vor
- Schrift auf Lesbarkeit in klein testen.
- Maximal zwei Schriftfamilien kombinieren.
- Lizenz für kommerzielle Nutzung prüfen.
Häufige Fragen
Reicht eine Standardschrift wie Arial?
Technisch ja, für Wiedererkennung ist eine etwas individuellere, aber trotzdem lesbare Schrift meist besser.
Wie finde ich passende Schriftpaare?
Online-Tools zeigen bewährte Kombinationen aus Überschriften- und Fließtextschrift.
Kurz-Checkliste
- Lesbarkeit getestet
- Charakter passend
- Max. zwei Schriften
- Lizenz geklärt
Eine Schrift, die man nach drei Sekunden vergisst, war wahrscheinlich die falsche Wahl.
Mehr zum Thema: Branding bei WebDress.