1. Einheitlicher Icon-Stil
Gemischte Icon-Stile, etwa Linien- und Flächen-Icons nebeneinander, wirken schnell unruhig und unprofessionell.
2. Bildsprache festlegen
Natürliches Licht, bestimmte Bildausschnitte oder eine wiederkehrende Perspektive schaffen Wiedererkennung.
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3. Stockfotos mit Bedacht wählen
Austauschbare Stockfotos, die auch Mitbewerber nutzen, schwächen die Eigenständigkeit der Marke.
4. Konsistenz über alle Materialien
Website, Print und Social Media sollten denselben Bild- und Icon-Stil durchgängig nutzen.
So gehen Sie vor
- Icon-Stil einheitlich festlegen.
- Bildsprache mit konkreten Vorgaben dokumentieren.
- Austauschbare Stockfotos vermeiden oder gezielt auswählen.
Häufige Fragen
Muss ich eigene Fotos erstellen lassen?
Nicht zwingend, aber individuelle oder zumindest sorgfältig ausgewählte Bilder wirken glaubwürdiger.
Wie viele Icon-Stile sind erlaubt?
Im Idealfall genau einer, konsequent über alle Materialien hinweg.
Kurz-Checkliste
- Icon-Stil einheitlich
- Bildsprache dokumentiert
- Stockfotos bewusst gewählt
- Konsistent über Materialien
Gemischte Icon-Stile fallen selten sofort auf, wirken aber unterschwellig unprofessionell.
Mehr zum Thema: Branding bei WebDress.