1. Quer- und Hochformat
Für Header, Social-Media-Profile oder Rechnungen werden unterschiedliche Seitenverhältnisse gebraucht.
2. Einfarbige Version
Für Stempel, Gravuren oder dunkle Hintergründe ist eine Version ohne Farbverlauf oder Mehrfarbigkeit nötig.
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3. Icon oder Bildmarke allein
Für Favicons oder App-Icons wird oft nur ein Teil des Logos benötigt, ohne Schriftzug.
4. Vektor- und Pixelformat
Für Druck wird eine Vektordatei gebraucht, für Web reichen optimierte Pixelformate wie WebP oder PNG.
So gehen Sie vor
- Quer-, Hoch- und Icon-Version anlegen lassen.
- Einfarbige Variante für dunkle Hintergründe sichern.
- Vektordatei für künftigen Druck aufbewahren.
Häufige Fragen
Reicht ein PNG für alles?
Für den Druck meist nicht, dort wird eine Vektordatei wie SVG oder EPS benötigt.
Wie viele Varianten brauche ich mindestens?
Für die meisten Unternehmen reichen vier bis fünf Grundvarianten vollständig aus.
Kurz-Checkliste
- Quer- und Hochformat vorhanden
- Einfarbige Version vorhanden
- Icon-Version vorhanden
- Vektordatei gesichert
Fehlt die passende Logo-Variante, wird im Zweifel schnell improvisiert, meist sichtbar schlecht.
Mehr zum Thema: Branding bei WebDress.