1. Betreffzeile konkret halten
Klare, neugierig machende Betreffzeilen schlagen allgemeine Floskeln wie „Newsletter Oktober“ deutlich.
2. Versandzeitpunkt testen
Werktags vormittags funktioniert für viele Branchen gut, ein Test mit der eigenen Zielgruppe lohnt sich trotzdem.
Direkt weiterhelfen lassen: Ich berate Sie persönlich und unverbindlich. Projekt anfragen →
3. Absendername klar erkennbar
Ein erkennbarer Firmenname statt einer anonymen E-Mail-Adresse erhöht das Vertrauen beim ersten Blick.
4. Liste sauber halten
Inaktive Adressen regelmäßig entfernen verbessert die Zustellrate und damit indirekt auch die Öffnungsrate.
So gehen Sie vor
- Betreffzeilen konkret statt generisch formulieren.
- Versandzeitpunkt mit der eigenen Liste testen.
- Inaktive Adressen regelmäßig bereinigen.
Häufige Fragen
Wie oft sollte ich versenden?
Lieber seltener und mit echtem Inhalt als häufig mit wenig Substanz, das schützt vor Abmeldungen.
Welche Öffnungsrate ist gut?
Das hängt stark von der Branche ab, oft gelten 20 bis 30 Prozent als solider Richtwert.
Kurz-Checkliste
- Betreffzeile optimiert
- Versandzeitpunkt getestet
- Absender erkennbar
- Liste bereinigt
Eine bessere Betreffzeile kann die Öffnungsrate stärker beeinflussen als der gesamte Inhalt der E-Mail.
Mehr zum Thema: Online-Marketing bei WebDress.