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Magazin · Online-Marketing

Conversion-Rate: Was sie ist und wie man sie verbessert

Mehr Besucher bringen wenig, wenn kaum jemand anfragt, die Conversion-Rate zeigt, wie gut eine Seite tatsächlich überzeugt.

1. Was gemessen wird

Der Anteil der Besucher, die eine gewünschte Aktion ausführen, etwa eine Anfrage senden oder anrufen.

2. Hürden identifizieren

Zu lange Formulare oder versteckte Kontaktwege senken die Conversion-Rate spürbar.

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3. Call-to-Action klar platzieren

Eine deutlich sichtbare Handlungsaufforderung erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Reaktion erheblich.

4. Kleine Änderungen testen

Schon die Formulierung eines Buttons kann die Conversion-Rate messbar beeinflussen.

So gehen Sie vor

  1. Aktuelle Conversion-Rate ermitteln.
  2. Formulare und Kontaktwege auf Hürden prüfen.
  3. Call-to-Action deutlich sichtbar platzieren.

Häufige Fragen

Welche Conversion-Rate ist normal?

Das variiert stark nach Branche, oft gelten zwei bis fünf Prozent als solider Richtwert.

Reicht mehr Traffic, um mehr Anfragen zu bekommen?

Nicht zwingend, ohne gute Conversion-Rate verpuffen auch mehr Besucher wirkungslos.

Kurz-Checkliste

  • Conversion-Rate ermittelt
  • Hürden identifiziert
  • Call-to-Action sichtbar
  • Änderungen getestet

Doppelt so viele Besucher bringen nichts, wenn die Seite dahinter niemanden überzeugt.

Mehr zum Thema: Online-Marketing bei WebDress.

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